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Rundschreiben
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Summer-Days-Open-Air, Jonschwil SG, 3. August 2007 |
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| Roger + Sandra, Martin + Sandra, Roli, Mathy & Lore machten sich auf, das traditionelle Open-Air-Feeling zu geniessen… Bereits 16:30 spielte die 1. Band: the hooters der Auftritt sollte sich rückblickend als eigentlicher Highlight entpuppen. Die nachfolgenden Florian Ast, Jethro Tull und Gary Moore haben munter aufgespielt, konnten die kritischen Beobachter aber nicht von den nicht vorhandenen Stühlen reissen. |
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| Dank dem wunderbaren Wetter, der entsprechend guten Stimmung und dem erfreulichen Verpflegungsangebot (wichtig…) darf der Anlass als gelungen bezeichnet werden. | ||
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Fazit: die wunderbarste Erkenntnis von diesem Abend war und ist für Nachwuchs bei den Swiss-Röhrers ist gesorgt… |
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Bogenschiessen am 08. September in St.Gallen Am 08. September traf sich die Robin Hood Gedächtnisfraktion unseres Clubs in St. Gallen zum Bogenschiessen. Mit dabei waren Thomas, Andreas, Sandra und Roger sowie als Gäste Rolf und Petra. Wir sahen uns zu Beginn bereits auf der 300m Aussenanlage schiessen, aber in Anbetracht der laufenden Fussballspiele in unmittelbarer Nachbarschaft war es definitiv besser, als blutiger Anfänger in der Halle zu üben. Und so brachte uns „Patrick“ in kurzweiliger und interessanter Weise die Grundregeln dieses Sports näher. |
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| Im wahrsten Sinne des Wortes freuten wir uns mit „Spannung“ auf den ersten Schuss. Denn die Sache ist gar nicht so einfach. Den Bogen zu spannen erfordert zuerst einiges an Kraft. Danach liegt das Augenmerk beim Konzentrieren auf die richtige Haltung und im anschliessenden Zielen. Angesichts der riesigen Distanz zur Scheibe von sagenhaften 10 Metern erstaunt es natürlich nicht, dass wir zuerst froh waren, die Scheibe zu treffen. Aber Pfeil für Pfeil ging’s besser und gegen Schluss steigerten wir uns auf ca. 15 Meter Distanz und waren zudem immer besser zentriert. | ||
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| Nur einer von uns hat den Bogen ziemlich überspannt: Andreas Biehl. Er hat alle Wettkämpfe überlegen gewonnen und selbst unser Instruktor war mächtig beeindruckt von seiner Leistung. Zum Schluss war für uns alle klar: Robin Hood muss ein Däne gewesen sein! | ||
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| Die Zeit verging rasend schnell und als Belohnung für unsere erbrachten Leistungen durften wir anschliessend noch alle Bogenvarianten ausprobieren (bis zum olympischen Bogen) und waren zum Schluss alle mächtig Stolz auf unsere Heldentaten. | ||
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© Roger
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Whisky-Nights, Globus Glattzentrum ZH, 26. Oktober 2007 Als ausgedehnter Apéro von 2 Stunden geplant - „mutierte“ der Anlass zu einem ausserodentlichen Highlight… Schon der Beginn war speziell: die Reservation für unsere „Mini-Delegation“ von 3 Röhrern (Peter G., Martin und Mathy v.B.) wurde vom Veranstalter nicht bestätigt. Dank Verhandlungsgeschick konnten 3 Sitzplätze gebucht werden, obschon nur noch 1 Platz frei war… Aller Anfang (oder Anreise…) ist schwer: „Mr. Macho“ Martin wollte sich per Chauffeuse ins Glattzentrum chauffieren lassen. Die zuständige Dame hat sich dafür extra ein neues Fahrzeug gekauft aber anstatt 17:30 (Beginn Apéro) kam Herr M. direkt zur Degustation ab 18:15… alles eine Frage der Prioritäten… Zur „Vorbereitung“ durften wir einen wortwörtlich delikaten Snack aus der Gourmessa-Abteilung des Globus geniessen: Hirschpastete, mit Angel gefangener, extra-trockener Lachs, Wilschweincarpacchio, Feige und Käse… ein Traum! Der Referent, Stefan Wolters, ist ein profunder Kenner der Whisky-Szene. Wir durften sagenhafte 9 Wiskys und Whiskeys (irische Schreibweise) verkosten. Dabei „reisten“ wir um die Welt: von Irland, U.S.A, über Japan zum Heimatland des „uigebata“ (gälisches Wort für Whisky) Schottland! Der „Tripp“ darf ohne Übertreibung als aussergewöhnlich interessant und lehrreich beschrieben werden. Mr. Wolters ist ein wandelndes Lekikon und konnte jede noch so spezielle Frage ausführlich beantworten. So sollten wir erfahren, dass ein Whisky zum abschwächen der Schärfe mit Wasser verdünnt werden darf je nach Art und persönlichem Gusto mit mehr oder weniger Wasser. Fast alle Whiskys werden zur besseren Optik mit Zusatzstoffen verfärbt (Schiebung!)… die grösste Destillerie steht in… Japan! Die cleveren Japaner kopieren die Schotten nahezu perfekt. Was wir beim Whisky Nr. 3 mit Namen „Nikka Yoichi“ feststellen durften. Die Teilnehmer waren sich einig: der Japaner ist „just great“! Die Italiener sind bekanntlich ein „hitziges“ Völklein und servieren demzufolge den Whisky in gefronene Gläsern. Wir Schweizer dürfen erst seit dem Jahr 1999 eigenen Whisky produzieren: bis zu diesem Zeitpunkt war die Herstellung verboten… Weil nur das Beste gut genug für ist, haben wir uns auch im oberen Preissegment (400.00 …) bewegt. Wobei auch hier gilt, nicht der Preis macht das beste Produkt das beste „Rating“ der Teilnehmer resultierte für einen „Longmorn“ aus Schottland, Destilliert 1971, bottled 2004, Preis: Fr. 219.00 der war lecker, gäll Peter?! Fazit: die nächste Degustation ist so gut wie sicher „Globus delicatessa“ bietet in jedem Jahr neue Variationen z.Bsp.: Whisky & Food, Whisky lost Destilleries etc. © Mathy |
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Hochzeit von Jocelyne und Roli Am 29. September gaben sich in Zürich Jocelyne und Roli das Ja-Wort und eine kleine Swissröhrer-Delegation war an diesem wunderschönen Tag mit dabei. Wir waren neun Clubber (wobei ja fünf bereits zur Familie gehören). Natürlich zeigten wir uns von unserer absolut besten Seite. |
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| Nach dem Einstudieren der besten Posen für das Hochzeitsfoto war es dann soweit und das anschliessende Foto ist doch ganz schön geworden.... | ||
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| Wir wünschen Jocelyne und Roli alles Gute auf Ihrem gemeinsamen und bald dreisamen Lebensweg! © Roger |
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