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Salü zäme,
Wir dürfen Euch das druckfrische Rundschreiben für das 2. und beinahe fertige 3. Quartal 2005 überreichen. An diesem Schreiben haben schon fast traditionell Mathi und Rog „gekrampft“.
Also los geht’s:
Elch-Reise in Schottland 12. Bis 22. Juni 2005
Es war einmal ein Sonntag, da trafen sich zu einer Abenteuerreise nach Schottland: Roger, Martin, Thomas, Vincenzo u. Mathy.
Durch die von unserem Präsi Roger W. organisierte Reise wollten wir den Geheimnissen des schottischen Whiskys auf die Spur kommen.
Bereits bei der Hinreise konnten wir von unseren Kämpferherzen profitieren (in Schottland würde man uns als "Bravehearts" bezeichnen). Beim Umsteigen in London haben wir in neuer Bestzeit die Abflughallen durchschritten "schritten" ist wörtlich gemeint: wir rannten bis die Sohlen brannten!
In Edinburgh angekommen haben wir oder besser Vincenzo (mit Abstrichen Mathy v.B.) uns an die italienischen Wurzeln erinnert und sogleich in der Pizzeria gestärkt. Das schottische Nationalmenü wusste uns auf der gesamten Rundreise nicht zu überzeugen. In Oban durften wir (endlich...) die 1. Whisky-Destillierie bestaunen Kurzkommentar: war lecker!
Die Chauffeure Martin und Roger brachten uns sicher auf die Insel Sky. Die Tankstelle auf dem Weg dahin wird unvergesslich bleiben - gäll Thomas. Auf der Insel genossen wir die Gastfreundschaft der slowakischen Schotten (?). In Ullapool erreichten wir den nördlichsten Teil unserer Rundreise. Dort hausten wir in einer abgelegenen "Villa". Dazu betätigten wir uns auch "sportlich": während Mathy sich beim Golfen auf dem Lande versuchte, vergnügte sich der "Rest" beim Schiffs-ausflug.
Natürlich durfte auch ein Besuch der Touristenfalle Balmoral Castle nicht fehlen...

Die nächste Whisky-Degustation (+ die Letzte...) war in der bekannten Speysideregion bei der Strathisla-Destillerie. Die Destillerie ist wunderschön, der Whisky sosolala.
Zum Ende streiften wir das Golferparadies "St. Andrews". Ein traumhaftes Städtchen, das nicht nur uns gefallen hat. Der "run" auf die Schlafplätze war so gross, dass wir in unserer Grosszügigkeit darauf verzichtet und im nächsten Örtchen eingecheckt haben.
Damit wir uns so richtig auf die Schweiz freuen konnten, besuchten wir letztlich noch die Stadt "Dundee". Feststellung: zum vergessen (dreckig, Ladenschliesszeiten: 17:00, Leute: hässlich).

So kehrten wir denn voller Freude mit eindrücklichen Erfahrungen in die Schweiz zurück: wundertolle Landschaften, Whisky ohne Ende, Wetter zum k...en.
Das erste Elch-Reisli mit „Wanderung“ und „Kanuplausch“
Nach dem Erfolg der Elchreise in Schottland haben wir gleich noch eine Light-Version eingebaut, welche sich dann aber ganz schnell als ganz schön heavy entpuppt hat. Aber der Reihe nach:
Am Samstag den 20. August trafen sich die 5 Alpinbegeisterten Nadja, Peter, Roger und als Gäste Sandra und Petra in Stansstad mit dem Ziel Engelberg und Rugghubelhütte. Das Ganze war aber schon zu Beginn eine feuchtfröhliche Angelegenheit, denn es regnete bereits so stark, dass Nadja und Peter mit grossen Umwegen per Bus Anreisen mussten. Wir dachten natürlich, dass es sich bald ausgeschifft hat, aber weit gefehlt! Der Regen blieb und brachte uns dann doch zur Vernunft und Einsicht, von der geplanten (Tor)-tour abzusehen. Die Wanderausrüstung blieb unbenutzt , denn wir besannen uns auf die Tugenden unseres Clubs Relaxen und dabei das Essen nicht vergessen.
Und so kam es, dass wir zuerst unsere vom Gleitschirmflug bereits bestens bekannte Pizzeria aufsuchten und uns danach kulturhistorisch im Kloster für beinahe zwei Stunden weiterbildeten.
Von der langen Führung gezeichnet und leicht geschwächt, gings anschliessend ab ins kleine aber feine Thermalbad, um uns von den Strapazen des Tages zu erholen.
Anschliessend, der geneigte Leser ahnt es bereits, suchten wir wieder die Futterkrippe auf, sprich Restaurant, mit anschliesendem Schlummertrunk im Dorfzentrum. Mann, ging da die Post ab...! 
Am zweiten Tag, sprich Sonntag, schiffte es munter weiter und trotzdem machten sich Thomas, Martin, und Christoph auf die Socken, um auf dem Vierwaldstättersee das richtige Regenfeeling zu erhalten. Wir trafen uns also in Stansstad und um 11.00h gings dann ab in die Kanus. Die Auseinandersetzung mit dem Element Wasser war sehr intensiv. Unsere Navigationskünste trugen ein Weiteres zur anfänglichen Chaosphase bei. Das Dreierteam benannte sich selbst als „Bismark“, und doch schafften es Thomas, Christoph und Martin im Gegensatz zum Original wie durch ein Wunder nicht abzusaufen 
Als dann alle bis auf die Knochen durchnässt waren, kürzte unser Guide die Tour zum Glück ein Bisschen ab, und wir konnten uns anschliessend in einer Pizzeria direkt am See wieder einigermassen trocknen.

Und die Moral von der Geschicht? .... Gibt’s nicht, ausser vielleicht, dass wir in Zukunft aus Rücksicht auf unsere Mitgliederzahl von solchen Abenteuern absehen sollten. 
Schneider Weisse und das Oktoberfest
Endlich war es soweit. Die Swissröhrer betraten am 17. und 18. September Neuland (Bayern) und machten sich auf zur königlich bayrischen Kulturveranstaltung, sprich Oktoberfest. Folgende Clubber waren dabei, Ernesto, Thomas, Roger und der Fahrer, Navigator und perfekte Organisator Päde.
Da am Samstagmorgen zuerst noch die Besichtigung der Privatbrauerei Schneider-Weisse auf dem Programm stand, war natürlich mit vier Personen kein Staat zu machen. Deshalb erhielten wir tatkräftige Unterstützung vom Turnverein Münchwilen und weiteren Kulturbeflissenen. Zu zehnt macht man halt wirklich auch ein viel bessere Falle 
So gings also mit dem gemieteten Bus mit „Hammer down“ nach Kehlheim, und wir schafften es, vor allem durch Pädes knallhartes Pausenmanagement fast auf die Minute genau in die Brauerei. Kurz gestärkt (mit Weizenbier) ging es dann auf die kurzweilige Führung durch die Brauerei.
Nach so viel neuem Wissen mussten wir uns natürlich im hauseigenen Restaurant nochmals stärken (mit Weizenbier) und dazu passte natürlich ausgezeichnet die offerierte Degustation aller Biere der Brauerei mit Brezel und Weisswurst.

So gestärkt, konnten wir uns auf den Weg nach München machen, und nach einer intensiven Stadtrundfahrt erreichten wir dann gegen den späten Nachmittag die Wiesn. Da wir Profis an Bord hatten, war natürlich auch das Restaurant am Wiesnrand auf unseren Hunger vorbereitet. Frisch gestärkt (mit ein / zwei Mass) gings dann ab aufs Gelände und dann ...........Filmriss ............Filmriss ..............Filmriss .............. jedenfalls wars dann bald Sonntag und wir besuchten nach dem Frühstück nochmals die Wiesn für eine Abschiedsstärkung (eine Mass).
Der Abschied fiel Allen sehr schwer und so mussten wir uns darauf verlassen, dass wir uns für die Rückfahrt zuvor genug gestärkt hatten (Masszählen war angesagt)
Kurz vor der Schweiz gabs dann nochmals einen Stop und was für einen! Da wurden im Restaurant Schnitzel in der Grösse von „Schissideckeln“ serviert und diese waren auch noch fein. Allerdings wurde das Bier zur Stärkung nur noch in kleinen 0.5 Liter Gläsern ausgeschenkt (sogenanntes Masshalten) 
Ein weiteres tolles Weekend geht somit wieder in die Clubgeschichte ein und schreit nach einer baldigen Wiederholung.....!
| Die weiteren Termine: |
| 22. Okt. |
Elch-Treff mit Curling in St. Gallen |
| 12. Nov. |
Elch-Treff im Mistery-Park |
| 03. Dez. |
Elch-Abend mit Überraschung (weitere Infos werden folgen) |
| 21. Jan. 06 |
Jahresversammlung |
Anmeldungen gemäss Mail vom 02. Okt. an: info@swissroehrer.ch
Schaut doch mal wieder auf unserer Webseite vorbei: www.swissroehrer.ch
Also bis zum nächsten Anlass, machet’s guet ond es Grüessli vom
Mathi und Rog
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