Rundschreiben
1 / 2006
Salü zäme,

Das 1. Quartal 2006 neigt sich dem Ende zu – um dieses Revue passieren zu lassen, bieten wir Euch mit dem folgenden Rundschreiben die Gelegenheit dazu...



Husky-Day, 12. März 2006, Einsiedeln

Der 1. Anlass im Jahr 2006 wird als "Wintermärchen" in die Geschichte eingehen.

Bei eisigen Temperaturen begaben sich die mutigsten Clubber auf die Abenteuer-Tour:

Jocelyne Sch., Loredana V., Nadja G., Sandra S., Peter G., Roger W. , Martin v.B., Roland v.B, Matthias v.B. sowie die Gäste: Yvonne Wolfender, und Yvonne Nef.

Das Abenteuer sollte bereits bei der Anreise beginnen: die Ostschweizer Fraktion wollte – "umweltgerecht" – den kürzesten Weg einschlagen und fand diesen auch. Dass dabei zwei Bergüberquerungen ohne Schneeketten gemeistert wurden, grenzt an ein Wunder... zudem fanden sich alle TN (fast) pünktlich am vereinbarten Treffpunkt ein.

Das Kennenlernen der Hunde wurde direkt mit dem Frühstück (für die Hunde...) verbunden: sie hatten uns zum Fressen gern! Ohne nennenswerte Verluste fanden wir uns anschliessend beim Husky-Trail ein. Nachdem uns die sportlichsten TN (freiwillig !) mit den Schneeschuhen den Weg im Tiefschnee gebahnt hatten, durften wir (endlich...) das Mittagessen im warmen Restaurant einnehmen. Nach der Stärkung hielt sich die Vorfreude zum Start in Grenzen, denn das Wetter war noch immer grausig. Doch siehe da – der Wettergott zeigte sich gütig und liess immer mal wieder einige Sonnenstrahlen auf die Erde scheinen. Mit Beginn der Schlittenfahrt waren wir wieder aufgewärmt (oder wars der Angstschweiss?!).

Dank schnellem Erlernen der Hundesprache ("Ho"/"Tschi" für links und rechts) erfolgte die Navigation des Schlittens problemlos – bis auf wenige Ausnahmen... Mit 2-er und 3-er-Gespannen überwanden wir den schwierigen Parcours in Windeseile. So verdienten wir uns den abschliessenden Zvieri redlich!

Als Schlussfazit gilt: trotz Hundewetter sind wir auf den Hund gekommen – Hunde gut, alles gut!



Jubiläums-Reise - SWR3-Elch-Party, Rust, 7.-9. April 2006

Einen Grund zum Feiern finden wir immer – doch diesmal durften wir auf unser 10-jähriges Clubjubiläum anstossen!

Wie fast gewohnt sollte sich auch bei diesem Special-Event die Anreise als separates "Highlight" entpuppen. In Anbetracht unseres hohen Clubalters dachten wir: setzen wir uns in einen Oldtimer-Bus und "schau mer mal" wie weit wir kommen... zu unser aller Überraschung brachte uns der "Schrotthaufen" bis kurz vor Baden-Baden – aber eben nicht ganz ans Ziel. Dank den modernen Kommunikationsmitteln.................

(Bild des Jahres)

.............konnte sogleich ein Abschleppservice inkl. Mietwagen organisiert werden.

Durch die Verspätung kamen wir in den Genuss einer verkürzten Führung durch die "heiligen Hallen" des "SWR3-Rundfunks". Nach Besichtigung des Archivs und der "Clubmagazin-Redaktion" durften wir die "Starmoderatoren" Stefanie Tücking und Michael Spleth kennenlernen und bei der Arbeit beobachten. Auch Autogrammkarten "mussten" wir mitnehmen. Beim Radiointerview zur aktuellen Morgenshow sollte sich die urschweizerische Zurückhaltung zeigen... Dafür war unsere neue Clubwear inkl. neuem Logo ein "eye-catcher": wir hoffen auf die Veröffentlichung im Clubmagazin (Stichwort: auch ein Rücken kann entzücken...).

Nach der "stressigen" Reise labten sich die einen am 1. (+ 2. und 3. etc.) Bierchen während die anderen das malerische Städtchen Baden-Baden besichtigten. Am Abend konnten wir dem gemeinsamen Hobby "Essen & Trinken" fröhnen – und dies in einem wunderbaren Restaurant! Die SWR3-Chefs "Norbert" und "Günther" beehrten uns dabei mit Ihrer Anwesenheit – eine tolle Geste!

Am Tag danach reisten wir auf Umwegen zum Europapark um dabei der traditionellen Elch-Party beizuwohnen. Dabei durften die "Andreas-Müller-Show" und die "Live-Lyrix" nicht fehlen. Aus Anlass des Jubiläums haben wir auf Kosten der Clubkasse bei einem feinen Apéro die Gläser klirren lassen. Am Abend machten sich die hungrigen Mäuler (Reisen macht nicht nur müde...) über ein leckeres Buffet im wundertollen Hotel her. Die Unverwüstlichen liessen den Abend bei Caipirinha etc. ausklingen.

Der Sonntag stand im Zeichen der Erholung: infolge der leeren Akkus traten einige TN die Heimreise vorzeitig an. Die Übriggebliebenen füllten Ihre Akkus auf einem Weingut wieder auf und reisten mit PW und SBB nach Hause.

Fazit: der Kluge fährt mit dem Zuge...

Es grüsst und röhrt!
Matthi von Bülow